Smartphones und Handybetriebssysteme: Internet surfen und Apps nutzen

handybetriebssysteme-internet.jpg Smartphone-User nutzen ihre mobilen Telefone auf vielfältigste Art: Neben Telefonieren und Mailversand stehen vor allem die unzähligen Apps hoch im Kurs. Doch nicht alle Programme sind mit jedem Gerät nutzbar. Im Vordergrund steht beim modernen Smartphone das Betriebssystem. Genau wie bei Desktop-PCs gibt es verschiedene Systeme. Die 5 wichtigsten Betriebssysteme sind das iPhone OS (Apple), das Symbian OS (Nokia), Web OS (Palm), Android (Google) und Windows mobile (Microsoft). Mit rund 425.000 Apps im eigenen Store ist Apple der Spitzenreiter auf dem Markt. Andere Anbieter, wie zum Beispiel Samsung, bieten einerseits Geräte mit Android-System an, bringen daneben aber auch Geräte auf ...

Updates: Internet-Aktualisierungen sollten kurzfristig installiert werden

Der Einsatz von Computern macht es erforderlich, dass der Nutzer sein System jederzeit auf dem aktuellen Stand hält. Nur so kann gewährleistet werden, dass das das System reibungslos funktionieren kann und es nicht zu etwaigen Software- und Hardware-Konflikten kommt. So werden beispielsweise für Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte laufend neue Treiberversionen veröffentlicht, die die Kompatibilität erhöhen. Werden solche Updates ausgelassen, kann dieses dazu führen, dass einzelne Geräte nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren oder sich ihr Funktionsumfang nicht vollständig nutzen lässt. Aus diesem Grund ist es ratsam, beispielsweise auf den Herstellerseiten der jeweiligen Hardwarekomponenten nachzusehen, ob neue Updates verfügbar sind. In einigen Fällen werden ...

Lokales Netzwerk: LAN Verbindung einrichten

lan-verbindung.jpg Ein LAN (Local Area Network) ermöglicht den unmittelbaren Datenaustausch zwischen mindestens zwei Computern und wird Ethernet genannt. Dadurch kann beim Datentransfer auf transportable Hardware wie USB-Sticks verzichtet werden. Gleichzeitig bietet ein Ethernet, das mit einem Router verbunden ist, allen Teilnehmern einen parallelen Internet-Zugang. Externe Geräte wie Fax oder Drucker können innerhalb des Netzwerkes zentral verkabelt werden und sind somit allen Computern zugängig. Zur Einrichtung des LAN werden wahlweise zwei Computer direkt verkabelt oder mehrere Rechner über einen zentralen Switch miteinander verbunden. Jeder PC erhält eine IP-Adresse über die er vom Switch erkannt und integriert wird, meist fortlaufend ab 192.186.1.1. Für eine ...

Das kann die DSL-Technologie und so funktioniert sie.

Das Internet, wie wir es heute kennen, ist älter als viele Nutzer dies annehmen. Die Netzwerktechnologie wurde schon früh verwendet, um Militärbasen und Forschungseinrichtungen miteinander zu verknüpfen. Das ARPANET ist bereits seit den siebziger Jahren aktiv. Das bereits bestehende Telefonnetz wurde genutzt, um Daten zwischen Computer austauschen zu können. Zu diesem Zweck wurden die Daten von Modems in Töne moduliert, um sie zu versenden und demoduliert, um die empfangenen Signale wieder in Dateien umzuwandeln. Ende der 90er Jahren wurden die ersten privaten Internetanschlüsse auch in Deutschland verfügbar. Zu einem Grundpreis von umgerechnet 25 Euro mussten für jede im Internet verbrachte Minute ...

Größere Reichweite, höheres Tempo – das WLAN von morgen

wlan-von-morgen.jpg Trotz zahlreicher Typ-Varianten, vom privaten Laptop bis hin zu öffentlichen Hot-Spots, basieren alle WiFi-Geräte auf einem einheitlichen Standard, der eine weltweite Kompatibilität gewährleistet. Die Norm 802.11 der Wi-Fi-Alliance ermöglicht einen kabelfreien Zugang zu Netzwerken und Internet. Als zuständige Zertifizierungsstelle hat das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) diese Norm offiziell ratifiziert. Seit 1997 folgten diverse Erweiterungen des ursprünglichen Standards. Der neueste Wi-Fi-Standard heißt nun 802.11n. Er wurde am 29. Oktober 2009 veröffentlicht und definiert, wie auch schon seine Vorgängerversionen, eine bestimmte Technik für den Aufbau von WLANs auf Basis kompatibler Einzelgeräte. Mit Bruttodatenraten von bis zu 600 Mbit/s soll die ...