<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Murphyslaws</title>
	<atom:link href="http://www.murphyslaws.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.murphyslaws.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 16:03:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Smartphones und Handybetriebssysteme: Internet surfen und Apps nutzen</title>
		<link>http://www.murphyslaws.de/2011/12/21/smartphones-und-handybetriebssysteme-internet-surfen-und-apps-nutzen/</link>
		<comments>http://www.murphyslaws.de/2011/12/21/smartphones-und-handybetriebssysteme-internet-surfen-und-apps-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[surfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.murphyslaws.de/2011/12/21/smartphones-und-handybetriebssysteme-internet-surfen-und-apps-nutzen/</guid>
		<description><![CDATA[Smartphone-User nutzen ihre mobilen Telefone auf vielfältigste Art: Neben Telefonieren und Mailversand stehen vor allem die unzähligen Apps hoch im Kurs. Doch nicht alle Programme sind mit jedem Gerät nutzbar. Im Vordergrund steht beim modernen Smartphone das Betriebssystem. Genau wie bei Desktop-PCs gibt es verschiedene Systeme. Die 5 wichtigsten Betriebssysteme sind das iPhone OS (Apple), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphone-User nutzen ihre mobilen Telefone auf vielfältigste Art: Neben Telefonieren und Mailversand stehen vor allem die unzähligen Apps hoch im Kurs. Doch nicht alle Programme sind mit jedem Gerät nutzbar. Im Vordergrund steht beim modernen Smartphone das Betriebssystem. Genau wie bei Desktop-PCs gibt es verschiedene Systeme. Die 5 wichtigsten Betriebssysteme sind das iPhone OS (Apple), das Symbian OS (Nokia), Web OS (Palm), Android (Google) und Windows mobile (Microsoft). Mit rund 425.000 Apps im eigenen Store ist Apple der Spitzenreiter auf dem Markt. Andere Anbieter, wie zum Beispiel Samsung, bieten einerseits Geräte mit Android-System an, bringen daneben aber auch Geräte auf den Markt, die mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet sind. Für Geräte mit dem Samsung OS Bada sind nur wenige Tausend Apps verfügbar. Mit der laufenden Weiterentwicklung des Systems steigt auch die Zahl der erhältlichen Programme. Besonders private Anbieter und Programmierer entwickeln neue Apps für die jeweilige Community.</p>
<p>Wer großen Wert auf spezielle Apps legt, sollte sich schon vor dem Kauf informieren, welches Betriebssystem infrage kommt. Denn in erster Linie davon hängt der Komfort des Smartphones ab. Die Systeme unterscheiden sich zum Teil deutlich in der Bedienbarkeit, dem App-Angebot und nicht zuletzt in der Anzahl der angebotenen Geräte. Auch die Datensynchronisation mit dem heimischen PC und Multimedia-Funktionen weichen erheblich voneinander ab. Kunden sollten sich daher am besten im Fachhandel beraten lassen. Jedes Gerät und jedes vorinstallierte System hat Stärken und Schwächen, die es zu kennen gilt, um das geeignete Smartphone für jeden Bedarf zu finden. Gemeinsam ist den meisten Geräten ein Touchscreen, über den die meisten Funktionen gesteuert werden. Die erforderliche Tastatur erscheint bei Bedarf virtuell auf dem Screen, oft kann hier zwischen verschiedenen Größen und Varianten gewählt werden.</p>
<p>Wer auf leichte Bedienbarkeit und eine große App-Auswahl Wert legt, der ist mit dem OS von Apple oder Googles Android auf der richtigen Seite. Die Auswahl verschiedener Geräte ist bei Android und Windows mobile am größten, während Apple sein Betriebssystem lediglich auf dem firmeneigenen iPhone anbietet.</p>
<p>Egal, welches Gerät der Kunde letztlich auswählt: Wichtig ist der entsprechende Vertrag. Die Apps müssen aus dem Internet heruntergeladen werden, oft direkt vom Handy aus. Und ein großer Teil der Apps benötigt zum Funktionieren eine Internetverbindung. Daher ist eine Daten-Flatrate unabdingbar. Schnell können Wettervorhersagen, Einkaufstipps oder die mobile Navigation im falschen Tarif hohe Kosten verursachen. Auch im Stromverbrauch liegen Smartphones etwas über herkömmlichen Handys: Die großen Displays zwischen 3,2 und 4,8 Zoll und der Dauerbetrieb so mancher App erfordern häufigeres Aufladen des Akkus.
<p>Foto <span>© Aaron Amat &#8211; Fotolia.com</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.murphyslaws.de/2011/12/21/smartphones-und-handybetriebssysteme-internet-surfen-und-apps-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Updates: Internet-Aktualisierungen sollten kurzfristig installiert werden</title>
		<link>http://www.murphyslaws.de/2011/12/07/updates-internet-aktualisierungen-sollten-kurzfristig-installiert-werden/</link>
		<comments>http://www.murphyslaws.de/2011/12/07/updates-internet-aktualisierungen-sollten-kurzfristig-installiert-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.murphyslaws.de/2011/12/07/updates-internet-aktualisierungen-sollten-kurzfristig-installiert-werden/</guid>
		<description><![CDATA[Der Einsatz von Computern macht es erforderlich, dass der Nutzer sein System jederzeit auf dem aktuellen Stand hält. Nur so kann gewährleistet werden, dass das das System reibungslos funktionieren kann und es nicht zu etwaigen Software- und Hardware-Konflikten kommt. So werden beispielsweise für Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte laufend neue Treiberversionen veröffentlicht, die die Kompatibilität erhöhen. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von Computern macht es erforderlich, dass der Nutzer sein System jederzeit auf dem aktuellen Stand hält. Nur so kann gewährleistet werden, dass das das System reibungslos funktionieren kann und es nicht zu etwaigen Software- und Hardware-Konflikten kommt. So werden beispielsweise für Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte laufend neue Treiberversionen veröffentlicht, die die Kompatibilität erhöhen. Werden solche Updates ausgelassen, kann dieses dazu führen, dass einzelne Geräte nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren oder sich ihr Funktionsumfang nicht vollständig nutzen lässt. Aus diesem Grund ist es ratsam, beispielsweise auf den Herstellerseiten der jeweiligen Hardwarekomponenten nachzusehen, ob neue Updates verfügbar sind. In einigen Fällen werden auch Updateprogramme mitgeliefert, die automatisch nach Aktualisierungen im Internet suchen können. Wer Betriebssysteme wie das 2009 erschienene Windows 7 einsetzt, der kann zudem auch auf eine große Zahl von Aktualisierungen zurückgreifen, die das Betriebssystem selbst betreffen. Microsoft stellt hierfür die Windows-Update-Funktion zur Verfügung, mit der der Nutzer vertraut sein sollte.</p>
<p>Die Aktualisierungen von Windows Update werden zwei Kategorien zugeordnet. Zum einen stehen solche Updates zur Verfügung, die der Hersteller als empfohlen bezeichnet. Diese Updates beziehen sich auf das Schließen von Sicherheitslücken, der Verbesserung der Kompatibilität und viele weitere Bereiche, die für eine korrekte Systemausführung entscheidend sind. Werden solche neuen Updates zur Verfügung gestellt, sollte der Anwender nicht zögern, diese aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren. Zusätzlich hierzu werden auch sogenannte optionale Updates angeboten. Diese sind zwar nicht als kritisch anzusehen, können aber interessante zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen. Windows-Update ist bereits seit dem Jahr 2005 etabliert und hat seitdem für unterschiedliche Windows-Versionen eine große Zahl von Aktualisierungen mit sich gebracht.</p>
<p>Zu den von Windows zur Verfügung gestellten Updates gehören auch solche, die sich auf den Internet Explorer beziehen. Gerade hinsichtlich der Browserprogramme ergeben sich häufig Updates, die neben zusätzlichen Funktionen auch die Sicherheit des Systems in erheblichem Maße beeinflussen können. Schließlich dient der Browser als Zugangstor zum Internet und bietet damit auch ein Einfalltor für schadhafte Software. Wer hier auf der sicheren Seite stehen möchte, der sollte insbesondere seinen jeweiligen Browser immer auf dem neuesten Stand halten. Die aktuelle Version des Internet Explorers beispielsweise trägt die Nummer 9.0.8112.16421 (Stand: 15. März 2011). Falls eine neue Version eines Browsers veröffentlicht wurde, sollte mit der Installation des Updates nicht zu lange gezögert werden. Die Hersteller reagieren in der Regel sehr kurzfristig auf neu bekannt gewordene Sicherheitslücken in ihren Programmen. Entsprechend sollte der Nutzer von den Update-Möglichkeiten ebenso kurzfristig Gebrauch machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.murphyslaws.de/2011/12/07/updates-internet-aktualisierungen-sollten-kurzfristig-installiert-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tablet-PC: Display mit Bewegungserkennung</title>
		<link>http://www.murphyslaws.de/2011/11/22/tablet-pc-display-mit-bewegungserkennung/</link>
		<comments>http://www.murphyslaws.de/2011/11/22/tablet-pc-display-mit-bewegungserkennung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirme]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Displays]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PCs]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.murphyslaws.de/2011/11/22/tablet-pc-display-mit-bewegungserkennung/</guid>
		<description><![CDATA[Tablet-PCs zeichnen sich durch ihr großes Display aus, hinter denen sich das Gehäuse befindet. Auf dem Display kann entweder mit einem Stift oder mit der Hand geschrieben werden. Die geläufige Größe der Displays liegt zwischen 12 und 18 Zoll. Zudem sind einige Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dessen Display eine Größe von 10 Zoll aufzuweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tablet-PCs zeichnen sich durch ihr großes Display aus, hinter denen sich das Gehäuse befindet. Auf dem Display kann entweder mit einem Stift oder mit der Hand geschrieben werden. Die geläufige Größe der Displays liegt zwischen 12 und 18 Zoll. Zudem sind einige Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dessen Display eine Größe von 10 Zoll aufzuweisen hat.</p>
<p>Die meisten Tablet-PCs werden gemäß den ursprünglichen Spezifikationen mit einem Stift bedient. Dies funktioniert mittels eines induktiven Digitizers, der die Bewegungen des Stiftes erkennt und in Befehle umwandelt. Dabei wird die gleiche Technik wie bei Grafiktabletts verwendet. Das heißt, jede Anwendung, die für Grafiktabletts programmiert wurde, kann auch für den Tablet-PC genutzt werden. Anders als ein Touchscreen reagiert das Display des Tablets nicht auf jede Bewegung, sodass die Hand problemlos während der Bedienung abgestützt werden kann. Der Nachteil dieser Einstellung ist jedoch, dass der Tablet-PC demzufolge nur mit dem speziellen Stift zu bedienen ist. Verwendet werden können zwei Arten von Stiften, sowohl mit als auch ohne Batterie. Der batteriebetriebene Stift unterscheidet 64 Druckstufen und hat damit eine relativ geringe Auflösung. Ohne Batterie können hingegen mehr als 64 Farben (ca. 254) unterschieden werden, sodass eine höhere Auflösung möglich ist. Seit dem Jahre 2005 ist gemäß den geltenden Standards auch die Bedienung des Tablet-PCs mit der Hand möglich. Dafür muss das Display aber mehrere Befehle gleichzeitig verarbeiten, um zwischen einer zufälligen Handbewegung und einer gezielten Eingabe unterscheiden zu können. Bei den meisten dieser Tablets ist sowohl eine Bedienung mit der Hand als auch mit dem Stift möglich, in diesem Fall einer ohne Batterie.</p>
<p>Bei der Pflege der Displays von Tablet-PCs muss einiges beachtet werden. Besonders bei Bedienung mit der Hand entstehen schnell Fingerabdrücke auf dem Bildschirm, sodass eine regelmäßige Säuberung (etwa alle 1-2 Monate) vonnöten ist. Vorher muss das Gerät in jedem Fall vom Strom entfernt werden, um gefährliche Kurzschlüsse zu vermeiden. Zudem darf der Tablet PC in keinem Fall mit Wasser oder Reinigungsmitteln in Berührung kommen, welche entzündbare Stoffe enthalten können. Am einfachsten ist der PC mit einem speziellen Tuch zur Bildschirmreinigung oder aber mit einem Brillenputztuch zu reinigen. Dieses darf bei Bedarf auch leicht angefeuchtet werden. Zum Schutz des Bildschirms vor Kratzern oder Verschmutzungen gibt es Schutzfolien in verschiedenen Größen.
<p>Foto <span>© Scanrail &#8211; Fotolia.com</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.murphyslaws.de/2011/11/22/tablet-pc-display-mit-bewegungserkennung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lokales Netzwerk: LAN Verbindung einrichten</title>
		<link>http://www.murphyslaws.de/2011/11/08/lokales-netzwerk-lan-verbindung-einrichten/</link>
		<comments>http://www.murphyslaws.de/2011/11/08/lokales-netzwerk-lan-verbindung-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LAN]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.murphyslaws.de/2011/11/08/lokales-netzwerk-lan-verbindung-einrichten/</guid>
		<description><![CDATA[Ein LAN (Local Area Network) ermöglicht den unmittelbaren Datenaustausch zwischen mindestens zwei Computern und wird Ethernet genannt. Dadurch kann beim Datentransfer auf transportable Hardware wie USB-Sticks verzichtet werden. Gleichzeitig bietet ein Ethernet, das mit einem Router verbunden ist, allen Teilnehmern einen parallelen Internet-Zugang. Externe Geräte wie Fax oder Drucker können innerhalb des Netzwerkes zentral verkabelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein LAN (Local Area Network) ermöglicht den unmittelbaren Datenaustausch zwischen mindestens zwei Computern und wird Ethernet genannt. Dadurch kann beim Datentransfer auf transportable Hardware wie USB-Sticks verzichtet werden. Gleichzeitig bietet ein Ethernet, das mit einem Router verbunden ist, allen Teilnehmern einen parallelen Internet-Zugang. Externe Geräte wie Fax oder Drucker können innerhalb des Netzwerkes zentral verkabelt werden und sind somit allen Computern zugängig.</p>
<p>Zur Einrichtung des LAN werden wahlweise zwei Computer direkt verkabelt oder mehrere Rechner über einen zentralen Switch miteinander verbunden. Jeder PC erhält eine IP-Adresse über die er vom Switch erkannt und integriert wird, meist fortlaufend ab 192.186.1.1. Für eine erfolgreiche Kommunikation innerhalb des LAN ist die Vergabe unterschiedlicher IP-Adressen grundlegend. Wird das Netzwerk auf Kabelbasis erstellt, dienen gekreuzte Netzwerkkabel (RJ 45) zur Installation. Innerhalb des Netzwerkes werden Übertragungsraten zwischen 10 Mbit/s und 10 Gbit/s erreicht.</p>
<p>Bei privaten Netzwerken agiert meist ein Internet-Router als zentrales Verbindungsgerät. In diesem Fall werden die einzelnen Teilnehmer mit dem Router verkabelt. Zusätzliche Kabelverbindungen zwischen den Rechnern erübrigen sich. Häufig bieten Router zusätzlich die Option einer kabellosen WLAN-Verbindung. Hierbei erfolgt die Einrichtung über WLAN-Sender und Empfänger der Wi-Fi-Norm IEEE 802.11.
<p>Foto <span>© S.John &#8211; Fotolia.com</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.murphyslaws.de/2011/11/08/lokales-netzwerk-lan-verbindung-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das kann die DSL-Technologie und so funktioniert sie.</title>
		<link>http://www.murphyslaws.de/2011/10/18/das-kann-die-dsl-technologie-und-so-funktioniert-sie/</link>
		<comments>http://www.murphyslaws.de/2011/10/18/das-kann-die-dsl-technologie-und-so-funktioniert-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarife & Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.murphyslaws.de/2011/10/18/das-kann-die-dsl-technologie-und-so-funktioniert-sie/</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet, wie wir es heute kennen, ist älter als viele Nutzer dies annehmen. Die Netzwerktechnologie wurde schon früh verwendet, um Militärbasen und Forschungseinrichtungen miteinander zu verknüpfen. Das ARPANET ist bereits seit den siebziger Jahren aktiv. Das bereits bestehende Telefonnetz wurde genutzt, um Daten zwischen Computer austauschen zu können. Zu diesem Zweck wurden die Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet, wie wir es heute kennen, ist älter als viele Nutzer dies annehmen. Die Netzwerktechnologie wurde schon früh verwendet, um Militärbasen und Forschungseinrichtungen miteinander zu verknüpfen. Das ARPANET ist bereits seit den siebziger Jahren aktiv. Das bereits bestehende Telefonnetz wurde genutzt, um Daten zwischen Computer austauschen zu können. Zu diesem Zweck wurden die Daten von Modems in Töne moduliert, um sie zu versenden und demoduliert, um die empfangenen Signale wieder in Dateien umzuwandeln.</p>
<p>Ende der 90er Jahren wurden die ersten privaten Internetanschlüsse auch in Deutschland verfügbar. Zu einem Grundpreis von umgerechnet 25 Euro mussten für jede im Internet verbrachte Minute bis zu 50 Cent gezahlt werden. Zunächst war nur das analoge Internet über das Telefonnetzwerk verfügbar. Um die bestehende Infrastruktur nutzen zu können, waren nur Transferraten von 56 Kbit/s möglich. Zudem konnten Telefon und Modem nicht zugleich genutzt werden. Durch die Einführung des digitalen Internets Integrated- Services-Digital-Network wurde es nicht nur möglich mehrere Telefonanschlüsse über eine Leitung einzurichten, die Transferrate konnte zudem auf 64 Kbit/s gesteigert werden, 128 Kbit/s mit Kanalbündelung. Die Infrastruktur für das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, wie es im September 2011 verfügbar ist, stand aber noch nicht.</p>
<p>Das bestehende Telefonnetz war noch nicht in der Lage, ein hohes Datenvolumen auf dem derzeitigen Stand zu bewältigen. Um Internet mit hohen Transferraten anbieten zu können, mussten Anbieter wie die Telekom eine eigene Infrastruktur einrichten. Neue Kupfer- und Glasfaserleitungen ermöglichen die Übertragung von hohem Datenvolumen. Das Netzwerk eines Anbieter wird Backbone genannt. Die Netzwerke der verschiedenen Anbieter sind an sogenannten Nodes miteinander verbunden, damit ein großes Netzwerk entsteht. Der Endverbraucher benötigt ein ADSL-Modem, um das High-Speed-Internet nutzen zukönnen. Ein sogenannter Splitter trennt die Telefonfrequenzen von denen für die Datenübertragung. Über einen großen Frequenzbereich werden mehrere Datenpakete zugleich verschickt. Dadurch wird eine Bündelung des Datentransfers erreicht, der eine hohe Durchsatzrate zulässt. Moderne Internetleitungen können bis zu 50 Mbit/s an Daten übertragen. Das ist das Tausendfache eines analogen Telefonmodems. Um einen so hohen Frequenzbereich nutzen zu können, muss das Signal bereits nach wenigen Kilometern wieder aufgefrischt werden. Zu diesem Zweck mussten die Provider neben dem Backbone Verteilerkästen einrichten, die das Signal auffrischen und an das Backbone weiterleiten. Der Digital-Subscriber-Line-Access-Multiplexer steht in Wohngebieten und an Wohnungen, und nehmen das Signal auf, das über die Telefonleitung der Haushalte kommt. Die Telefonleitung in den privaten Haushalten ist der einzige Teil des Telefonnetzes, der für die ADSL-Übertragung verwendet wird. Nachdem die Datenpakete das DSLAM verlassen haben, findet die Datenübertragung über das Backbone des Providers statt.</p>
<p>Die Anzahl der Anbieter ist seit der Einführung des privaten Internets stark angestiegen. Internetleitungen mit einer Duschsatzrate von 6.000 Kbit/s sind bereits ab 20 Euro pro Monat verfügbar (Stand: 2011). Die Technologie wird mittlerweile mit weiteren Übertragungsmethoden verknüpft, wie z. B. UMTS für einen drahtlosen Empfang.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.murphyslaws.de/2011/10/18/das-kann-die-dsl-technologie-und-so-funktioniert-sie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

