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		<title>PC-Probleme selbst lösen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 23:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Problem am heimischen PC auftaucht, kann man es entweder selbst lösen, einen erfahrenen Freund anrufen oder den PC zum Kundendienst bringen. Allerdings ist es eher peinlich, ständig Freunde um Hilfe bitten zu müssen und ziemlich teuer, ständig den Profi-Kundendienst zu nutzen. Daher sollte man auch darüber nachdenken, die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Problem am heimischen PC auftaucht, kann man es entweder selbst lösen, einen erfahrenen Freund anrufen oder den PC zum Kundendienst bringen. Allerdings ist es eher peinlich, ständig Freunde um Hilfe bitten zu müssen und ziemlich teuer, ständig den Profi-Kundendienst zu nutzen.</p>
<p>Daher sollte man auch darüber nachdenken, die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Rechnern zu verbessern. Rasche Abhilfe schaffen Freeware-Helfer wie zum Beispiel die <a href="http://personalfirewall.comodo.com/" target="_blank">Comodo-Firewall</a>. Wenn diese aktiviert ist, können sich Schadprogramme gar nicht erst erfolgreich einnisten. Wenn die Leistung stark schwankt oder man das Gefühl hat, dass sich Schadsoftware installiert hat, helfen Anti-Malware-Programme wie Malwarebytes, Spybot S&#038;D oder Lavasoft Ad-Aware.</p>
<p>Wenn das System sehr langsam operiert, sollte man darüber nachdenken, die Festplatte aufzuräumen. Für solche Aufgaben ist <a href="http://www.netzwelt.de/download/3961-ccleaner.html" target="_blank">Ccleaner</a> zu empfehlen. Wenn die Festplatte zum Bersten voll ist, sollte man per Hand einige Dateien auf DVD/CD archivieren oder gleich auf externe Festplatten verschieben. Zudem kann ein Defragmentierungsprogramm die Zugriffszeiten wieder dramatisch senken. DiskDefrag ist automatisch bei Windows mit dabei, der renommierte Software-Hersteller O&#038;O hat ebenfalls eine Gratis-Version seines Defrag-Programms online gestellt. Eine weitere Möglichkeit, auf die Schnelle mehr Platz zu schaffen, ist die Löschung von temporären (und nicht mehr gebrauchten) Dateien, z.B. des Webbrowsers. Viele Programme kann man im Internet (z.B. bei <a href="http://www.netzwelt.de" target="_blank">Netzwelt</a>) kostenlos downloaden.</p>
<p>Die Fehlerdiagnose fällt nicht immer leicht, aber mit der Zeit entwickelt man ein gewisses Gespür dafür, wo es haken könnte und was das System ausbremst. Ansonsten hilft einem zur Not sicherlich doch die Freunde!
<p>Foto <span>© Stéphane Bidouze &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Smartphones und Handybetriebssysteme: Internet surfen und Apps nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphone-User nutzen ihre mobilen Telefone auf vielfältigste Art: Neben Telefonieren und Mailversand stehen vor allem die unzähligen Apps hoch im Kurs. Doch nicht alle Programme sind mit jedem Gerät nutzbar. Im Vordergrund steht beim modernen Smartphone das Betriebssystem. Genau wie bei Desktop-PCs gibt es verschiedene Systeme. Die 5 wichtigsten Betriebssysteme sind das iPhone OS (Apple), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphone-User nutzen ihre mobilen Telefone auf vielfältigste Art: Neben Telefonieren und Mailversand stehen vor allem die unzähligen Apps hoch im Kurs. Doch nicht alle Programme sind mit jedem Gerät nutzbar. Im Vordergrund steht beim modernen Smartphone das Betriebssystem. Genau wie bei Desktop-PCs gibt es verschiedene Systeme. Die 5 wichtigsten Betriebssysteme sind das iPhone OS (Apple), das Symbian OS (Nokia), Web OS (Palm), Android (Google) und Windows mobile (Microsoft). Mit rund 425.000 Apps im eigenen Store ist Apple der Spitzenreiter auf dem Markt. Andere Anbieter, wie zum Beispiel Samsung, bieten einerseits Geräte mit Android-System an, bringen daneben aber auch Geräte auf den Markt, die mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet sind. Für Geräte mit dem Samsung OS Bada sind nur wenige Tausend Apps verfügbar. Mit der laufenden Weiterentwicklung des Systems steigt auch die Zahl der erhältlichen Programme. Besonders private Anbieter und Programmierer entwickeln neue Apps für die jeweilige Community.</p>
<p>Wer großen Wert auf spezielle Apps legt, sollte sich schon vor dem Kauf informieren, welches Betriebssystem infrage kommt. Denn in erster Linie davon hängt der Komfort des Smartphones ab. Die Systeme unterscheiden sich zum Teil deutlich in der Bedienbarkeit, dem App-Angebot und nicht zuletzt in der Anzahl der angebotenen Geräte. Auch die Datensynchronisation mit dem heimischen PC und Multimedia-Funktionen weichen erheblich voneinander ab. Kunden sollten sich daher am besten im Fachhandel beraten lassen. Jedes Gerät und jedes vorinstallierte System hat Stärken und Schwächen, die es zu kennen gilt, um das geeignete Smartphone für jeden Bedarf zu finden. Gemeinsam ist den meisten Geräten ein Touchscreen, über den die meisten Funktionen gesteuert werden. Die erforderliche Tastatur erscheint bei Bedarf virtuell auf dem Screen, oft kann hier zwischen verschiedenen Größen und Varianten gewählt werden.</p>
<p>Wer auf leichte Bedienbarkeit und eine große App-Auswahl Wert legt, der ist mit dem OS von Apple oder Googles Android auf der richtigen Seite. Die Auswahl verschiedener Geräte ist bei Android und Windows mobile am größten, während Apple sein Betriebssystem lediglich auf dem firmeneigenen iPhone anbietet.</p>
<p>Egal, welches Gerät der Kunde letztlich auswählt: Wichtig ist der entsprechende Vertrag. Die Apps müssen aus dem Internet heruntergeladen werden, oft direkt vom Handy aus. Und ein großer Teil der Apps benötigt zum Funktionieren eine Internetverbindung. Daher ist eine Daten-Flatrate unabdingbar. Schnell können Wettervorhersagen, Einkaufstipps oder die mobile Navigation im falschen Tarif hohe Kosten verursachen. Auch im Stromverbrauch liegen Smartphones etwas über herkömmlichen Handys: Die großen Displays zwischen 3,2 und 4,8 Zoll und der Dauerbetrieb so mancher App erfordern häufigeres Aufladen des Akkus.
<p>Foto <span>© Aaron Amat &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Updates: Internet-Aktualisierungen sollten kurzfristig installiert werden</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von Computern macht es erforderlich, dass der Nutzer sein System jederzeit auf dem aktuellen Stand hält. Nur so kann gewährleistet werden, dass das das System reibungslos funktionieren kann und es nicht zu etwaigen Software- und Hardware-Konflikten kommt. So werden beispielsweise für Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte laufend neue Treiberversionen veröffentlicht, die die Kompatibilität erhöhen. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von Computern macht es erforderlich, dass der Nutzer sein System jederzeit auf dem aktuellen Stand hält. Nur so kann gewährleistet werden, dass das das System reibungslos funktionieren kann und es nicht zu etwaigen Software- und Hardware-Konflikten kommt. So werden beispielsweise für Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte laufend neue Treiberversionen veröffentlicht, die die Kompatibilität erhöhen. Werden solche Updates ausgelassen, kann dieses dazu führen, dass einzelne Geräte nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren oder sich ihr Funktionsumfang nicht vollständig nutzen lässt. Aus diesem Grund ist es ratsam, beispielsweise auf den Herstellerseiten der jeweiligen Hardwarekomponenten nachzusehen, ob neue Updates verfügbar sind. In einigen Fällen werden auch Updateprogramme mitgeliefert, die automatisch nach Aktualisierungen im Internet suchen können. Wer Betriebssysteme wie das 2009 erschienene Windows 7 einsetzt, der kann zudem auch auf eine große Zahl von Aktualisierungen zurückgreifen, die das Betriebssystem selbst betreffen. Microsoft stellt hierfür die Windows-Update-Funktion zur Verfügung, mit der der Nutzer vertraut sein sollte.</p>
<p>Die Aktualisierungen von Windows Update werden zwei Kategorien zugeordnet. Zum einen stehen solche Updates zur Verfügung, die der Hersteller als empfohlen bezeichnet. Diese Updates beziehen sich auf das Schließen von Sicherheitslücken, der Verbesserung der Kompatibilität und viele weitere Bereiche, die für eine korrekte Systemausführung entscheidend sind. Werden solche neuen Updates zur Verfügung gestellt, sollte der Anwender nicht zögern, diese aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren. Zusätzlich hierzu werden auch sogenannte optionale Updates angeboten. Diese sind zwar nicht als kritisch anzusehen, können aber interessante zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen. Windows-Update ist bereits seit dem Jahr 2005 etabliert und hat seitdem für unterschiedliche Windows-Versionen eine große Zahl von Aktualisierungen mit sich gebracht.</p>
<p>Zu den von Windows zur Verfügung gestellten Updates gehören auch solche, die sich auf den Internet Explorer beziehen. Gerade hinsichtlich der Browserprogramme ergeben sich häufig Updates, die neben zusätzlichen Funktionen auch die Sicherheit des Systems in erheblichem Maße beeinflussen können. Schließlich dient der Browser als Zugangstor zum Internet und bietet damit auch ein Einfalltor für schadhafte Software. Wer hier auf der sicheren Seite stehen möchte, der sollte insbesondere seinen jeweiligen Browser immer auf dem neuesten Stand halten. Die aktuelle Version des Internet Explorers beispielsweise trägt die Nummer 9.0.8112.16421 (Stand: 15. März 2011). Falls eine neue Version eines Browsers veröffentlicht wurde, sollte mit der Installation des Updates nicht zu lange gezögert werden. Die Hersteller reagieren in der Regel sehr kurzfristig auf neu bekannt gewordene Sicherheitslücken in ihren Programmen. Entsprechend sollte der Nutzer von den Update-Möglichkeiten ebenso kurzfristig Gebrauch machen.</p>
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		<title>Tablet-PC: Display mit Bewegungserkennung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirme]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Tablet-PCs zeichnen sich durch ihr großes Display aus, hinter denen sich das Gehäuse befindet. Auf dem Display kann entweder mit einem Stift oder mit der Hand geschrieben werden. Die geläufige Größe der Displays liegt zwischen 12 und 18 Zoll. Zudem sind einige Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dessen Display eine Größe von 10 Zoll aufzuweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tablet-PCs zeichnen sich durch ihr großes Display aus, hinter denen sich das Gehäuse befindet. Auf dem Display kann entweder mit einem Stift oder mit der Hand geschrieben werden. Die geläufige Größe der Displays liegt zwischen 12 und 18 Zoll. Zudem sind einige Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dessen Display eine Größe von 10 Zoll aufzuweisen hat.</p>
<p>Die meisten Tablet-PCs werden gemäß den ursprünglichen Spezifikationen mit einem Stift bedient. Dies funktioniert mittels eines induktiven Digitizers, der die Bewegungen des Stiftes erkennt und in Befehle umwandelt. Dabei wird die gleiche Technik wie bei Grafiktabletts verwendet. Das heißt, jede Anwendung, die für Grafiktabletts programmiert wurde, kann auch für den Tablet-PC genutzt werden. Anders als ein Touchscreen reagiert das Display des Tablets nicht auf jede Bewegung, sodass die Hand problemlos während der Bedienung abgestützt werden kann. Der Nachteil dieser Einstellung ist jedoch, dass der Tablet-PC demzufolge nur mit dem speziellen Stift zu bedienen ist. Verwendet werden können zwei Arten von Stiften, sowohl mit als auch ohne Batterie. Der batteriebetriebene Stift unterscheidet 64 Druckstufen und hat damit eine relativ geringe Auflösung. Ohne Batterie können hingegen mehr als 64 Farben (ca. 254) unterschieden werden, sodass eine höhere Auflösung möglich ist. Seit dem Jahre 2005 ist gemäß den geltenden Standards auch die Bedienung des Tablet-PCs mit der Hand möglich. Dafür muss das Display aber mehrere Befehle gleichzeitig verarbeiten, um zwischen einer zufälligen Handbewegung und einer gezielten Eingabe unterscheiden zu können. Bei den meisten dieser Tablets ist sowohl eine Bedienung mit der Hand als auch mit dem Stift möglich, in diesem Fall einer ohne Batterie.</p>
<p>Bei der Pflege der Displays von Tablet-PCs muss einiges beachtet werden. Besonders bei Bedienung mit der Hand entstehen schnell Fingerabdrücke auf dem Bildschirm, sodass eine regelmäßige Säuberung (etwa alle 1-2 Monate) vonnöten ist. Vorher muss das Gerät in jedem Fall vom Strom entfernt werden, um gefährliche Kurzschlüsse zu vermeiden. Zudem darf der Tablet PC in keinem Fall mit Wasser oder Reinigungsmitteln in Berührung kommen, welche entzündbare Stoffe enthalten können. Am einfachsten ist der PC mit einem speziellen Tuch zur Bildschirmreinigung oder aber mit einem Brillenputztuch zu reinigen. Dieses darf bei Bedarf auch leicht angefeuchtet werden. Zum Schutz des Bildschirms vor Kratzern oder Verschmutzungen gibt es Schutzfolien in verschiedenen Größen.
<p>Foto <span>© Scanrail &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Lokales Netzwerk: LAN Verbindung einrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein LAN (Local Area Network) ermöglicht den unmittelbaren Datenaustausch zwischen mindestens zwei Computern und wird Ethernet genannt. Dadurch kann beim Datentransfer auf transportable Hardware wie USB-Sticks verzichtet werden. Gleichzeitig bietet ein Ethernet, das mit einem Router verbunden ist, allen Teilnehmern einen parallelen Internet-Zugang. Externe Geräte wie Fax oder Drucker können innerhalb des Netzwerkes zentral verkabelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein LAN (Local Area Network) ermöglicht den unmittelbaren Datenaustausch zwischen mindestens zwei Computern und wird Ethernet genannt. Dadurch kann beim Datentransfer auf transportable Hardware wie USB-Sticks verzichtet werden. Gleichzeitig bietet ein Ethernet, das mit einem Router verbunden ist, allen Teilnehmern einen parallelen Internet-Zugang. Externe Geräte wie Fax oder Drucker können innerhalb des Netzwerkes zentral verkabelt werden und sind somit allen Computern zugängig.</p>
<p>Zur Einrichtung des LAN werden wahlweise zwei Computer direkt verkabelt oder mehrere Rechner über einen zentralen Switch miteinander verbunden. Jeder PC erhält eine IP-Adresse über die er vom Switch erkannt und integriert wird, meist fortlaufend ab 192.186.1.1. Für eine erfolgreiche Kommunikation innerhalb des LAN ist die Vergabe unterschiedlicher IP-Adressen grundlegend. Wird das Netzwerk auf Kabelbasis erstellt, dienen gekreuzte Netzwerkkabel (RJ 45) zur Installation. Innerhalb des Netzwerkes werden Übertragungsraten zwischen 10 Mbit/s und 10 Gbit/s erreicht.</p>
<p>Bei privaten Netzwerken agiert meist ein Internet-Router als zentrales Verbindungsgerät. In diesem Fall werden die einzelnen Teilnehmer mit dem Router verkabelt. Zusätzliche Kabelverbindungen zwischen den Rechnern erübrigen sich. Häufig bieten Router zusätzlich die Option einer kabellosen WLAN-Verbindung. Hierbei erfolgt die Einrichtung über WLAN-Sender und Empfänger der Wi-Fi-Norm IEEE 802.11.
<p>Foto <span>© S.John &#8211; Fotolia.com</span></p>
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